Nun ist der Januar schon fast um und ich habe meinen üblichen Januar-Beitrag zu gelesenen zu zu-lesenden Büchern noch gar nicht gebloggt. Nun ja, ihr habt es sicher gemerkt, die letzten zehn Tag war es hier still. Aktuell ist im Büro sehr, sehr, sehr viel zu tun und Überstunden nahezu alltäglich, da fällt es mir abends schwer mich noch für irgendetwas zu motivieren. Das bedeutet auch, dass der gesamte Haushalt inkl. der Wäsche bis zum Wochenende aufgeschoben wurde. So genug, nun zu den Büchern.
Meine Lesestatistik im vergangenen Jahr wahr eher mau, gelesen habe ich 21 Bücher,
kein Vergleich zu den 41 Büchern in 2024, aber das Jahr war ja auch kompliziert.
Gelesen habe ich 2025
Gleich drei Bücher von Torsten Sträter:
Du kannst alles lassen, du musst es nur wollen (2022)
Es ist nu zu spät unpünktlich zu sein (2019)
Als ich in meinem Alter war (2016)
Dazu muss ich nichts schreiben, man kennt ihn und entweder man mag ihn oder nicht.
Insgesamt konnte ich bei seinem Schreibstil schon eine Veränderung zwischen dem ersten und letzten Buch erkennen, nun ja, es liegen ja auch 6 Jahre dazwischen.
Ein Highlight waren die Bücher von Evie Woods
beide sind nicht nur wunderschöne Kunstwerke mit Farbschnitt
sondern auch sehr schön zu lesen und spannende Geschichten.
Die Geschichtenammlerin
In einem ruhigen Dorf in Irland wird ein mysteriöser lokaler Mythos alles verändern ...
Vor hundert Jahren meldet sich Anna, ein junges Bauernmädchen, freiwillig, um einem faszinierenden amerikanischen Besucher dabei zu helfen, Märchen aus dem Irischen ins Englische zu übersetzen. Doch es ist nicht alles so, wie es scheint, und Anna findet sich bald inmitten eines Geheimnisses wieder, das ihre Lebensweise bedroht.
Im heutigen New York besteigt Sarah Harper ein Flugzeug an die Westküste Irlands. Doch als sie dort ankommt, stellt sie fest, dass sie dunkle Geheimnisse ans Licht gebracht hat – Geheimnisse, die sich auf der Grenze zwischen dem Alltäglichen und dem Jenseitigen, dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren bewegen.
Der verschwundene Buchladen,
„Die Sache mit Büchern ist die“, sagte sie. „Sie helfen einem, sich ein größeres und besseres Leben vorzustellen, als man es sich je erträumen könnte.“ Zu lange waren Opaline, Martha und Henry nur Nebenfiguren in ihrem eigenen Leben. Doch als diese drei ahnungslosen Fremden einen mysteriösen, verschwundenen Buchladen entdecken, wird alles anders. Dieser magische Ort zieht sie in ihren Bann und lässt sie erkennen, dass ihre eigenen Geschichten genauso außergewöhnlich sind wie die auf den Seiten ihrer geliebten Bücher. Während sie Geheimnisse lüften, tauchen sie in eine Welt voller Wunder ein, in der nichts so ist, wie es scheint.
Montags bei Monica
Clare Pooley
Julian ist es leid, seine Einsamkeit vor anderen zu verstecken. Der exzentrische alte Herr schreibt sich seine wahren Gefühle von der Seele und lässt das Notizheft in einem kleinen Café liegen. Dort findet es Monica, die Besitzerin. Gerührt von Julians Geschichte, beschließt sie, ihn aufzuspüren, um ihm zu helfen. Und sie hält ihre eigenen Sorgen und Wünsche in dem Büchlein fest, ohne zu ahnen, welch heilende Kraft in diesen kleinen Geständnissen liegt: Als das Notizbuch weiterwandert, wird aus den sechs Findern ein Kreis von Freunden. Monicas Café wird dabei ihr zweites Zuhause, und auf Monica selbst wartet dort das ganz große Glück …
Der Zauber zwischen den Seiten
Cristina Caboni
Seit sie denken kann, ist Sofia von Büchern fasziniert. Sie liebt das Rascheln der Seiten, den Geruch des Papiers und vor allem die darin beschriebenen Welten. Schon immer haben sie der schüchternen Frau geholfen, der Realität zu entkommen. Als sie eines Tages in einem Antiquariat ein altes Buch kauft, findet sie darin enthaltene Manuskripte und Briefe einer gewissen Clarice, die Mitte des 19. Jahrhunderts gelebt haben soll. Sofia und Clarice scheinen viel gemeinsam zu haben, und Sofia spürt eine Verbindung zu ihr. Um mehr über sie zu erfahren, reist Sofia quer durch Europa. Dabei stößt sie nicht nur auf eine unglaubliche Liebesgeschichte, sondern findet endlich auch ihr eigenes Glück …
Coast Road von Alan Murrin
Ich habe mir fest vorgenommen keine neuen Bücher zu kaufen, bevor der SUB nicht mindestens bis zur Hälfte gelesen ist. Das ist bereits fehlgeschlagen, denn ich habe gesehen, dass es von Evi Woods einen neuen Band gibt. Von ihr habe ich letztes Jahr zwei Bücher gelesen, siehe oben, und auch die Neuerscheinung im März 26 hat wieder dieses tolle Design. Da sind einfach wunderschöne Bücher, da kann ich nicht nein sagen und habe es kurzerhand bei meiner Buchfee bestellt...
Wir sind die Töchter der Hexen, die ihr nicht verbrennen konntet
von Jasmin Gonzalez
Intelligent, intuitiv und ungezähmt – Jasmin Gonzalez entwirft ein selbstbewusstes Bild von Frauen und erobert sich den Begriff „Hexe“ zurück. Denn Hexen, im Sinne einer weisen, heilenden Person, die ihre Kräfte selbstbestimmt einsetzt, gibt es – und gab es immer. Dieses Buch ermutigt Frauen, zu sich selbst und all ihren verschiedenen Seiten zu stehen: Sei mutig und pfeif auf Konventionen!
In diesem Buch geht es nicht um "Zauberei" oder "Hexerei" sondern vielmehr um mentale Stärke und Self-Empowerment. Es war ok, aber ich hatte mir mehr davon versprochen.
Sternenfunkeln im kleinen Strickladen
Ein weiterer Roman von Susanne Oswald aus ihrer Reihe
"Der Kleine Strickladen in den Highlands"
Die Geschichte wird gemütlich weitererzählt wobei sie die Personen alle immer weiter entwickeln.
Maighreads schönste Geschenkideen
Ein Buch von Susanne Oswald mit Anleitungen zu den Stickteilen,
Seifen, Kräutermischungen etc aus der vorgenannten Serie,
Mörderisch Verstrickt
Ein Krimi von Susanne Oswald
Die Strickgruppe in einem kleinen Nordsee-Dorf löst ein Verbrechen auf.
Eine moderne Geschichte, nett und leicht zu lesen.
Die Serie Happy Ever After von Jenny Colgan:
Wo das Glück zu Hause ist
Wo dich das Leben anlächelt
Wo Geschichten neu beginnen
Weihnachten in der kleinen Buchhandlung
Winterträume in der kleinen Buchhandlung
Die ersten drei Bände dieser Reihe spielen in einem kleinen Dorf in den schottischen Highlands, unweit des Loch Ness. Die Bänden bauen zwar aufeinander auf, sind aber in sich abgeschlossen. In jedem Band geht es um eine Person die in dieses Dorf kommt und im Endeffekt dort bleibt. Da ist z. B. die Pflegerin, die nach einem traumatischen Erlebnis (einem schrecklichen Unfall bei dem sie Zeuge war, den Jungen kannte aber ihn nicht retten konnte) in einem Austauschprogramm der Gesundheitsbehörde ihre Stelle in London für ein paar Monate mit einem Pfleger aus einem kleinen schottischen Dorf tauscht und nun lernt mit viel Zeit für die Patienten umzugehen. Die letzten beiden Bände spielen in einer alten Buchhandlung in der Victoria Street / W Bow in Edinburgh. Tatsächlich war ich bei meinem Schottlandbesuch genau dort und konnte mich sehr gut in die Handlung und die Örtlichkeiten hineinversetzen.
Das kleine Cottage in Irland
von Julie Caplin
Hannah hat genug von ihrem Single-Alltag in Manchester und meldet sie sich bei einer renommierten Kochschule in Irland an, denn gutes Essen ist ihre große Leidenschaft. Kochen kann sie allerdings überhaupt nicht. Bei einem Zwischenstopp in Dublin lernt sie Conor kennen, verbringt eine Nacht mit ihm und schleicht sich an nächsten Morgen davon. Sie reist ins beschauliche County Kerry, wo sie sich für die nächsten drei Monate in die Kochschule eingeschrieben hat. Der Ort liegt idyllisch zwischen grünen Hügeln und atemberaubender Steilküste, jeder kennt hier jeden. Als der prominente Fernsehkoch und Sohn der Köchin und Schulleiterin auftaucht kann Hannah es kaum fassen, es ist Connor.
Love, Books and Magic: der letzte Teil der Serie Ein magischer Buchlanden in Irland
darüber htte ich bereits mehrfach berichtet.
Lichterzauber in Schweden
von Anna Lindqvist
Lilje wird nach Jokkmokk in den hohen Norden Schwedens geschickt, um für das Online-Magazin eines Tourismusunternehmens über den traditionellen Wintermarkt der Sámi zu berichten. Dort angekommen gibt es jedoch eine böse Überraschung: Das Hotel ist überbucht, und Lilje muss sich ein Zimmer mit Juha teilen. Juha ist als Sohn eines Rentierzüchters aufgewachsen, und lebt als Wissenschaftler in Stockholm. Während er Lilje die atemberaubende Schönheit des verschneiten Lapplands zeigt, kommen sich die beiden näher. Doch dann erfährt Lilje, dass Juha ihr etwas verschwiegen hat.
Mein Ausblick auf 2026
- da sagt mein SUB alles - auf dem liegen nämlich 34 Bücher:
(nicht wundern, dass nur 31 zu sehen sind,
rechts unten die drei dicken sind alles Sammelbände mit je 2 Büchern)
In diesem Jahr bereits gelesen
habe ich "Das kleine Bücherdorf - Winterglitzern" von Katharina Herzog.
Die junge Kunsthändlerin Vicky gerät durch Zufall an einen ungewöhnlichen Brief: Der 8-jährige Finlay aus Swinton-on-Sea in Schottland hat ihn an seine verstorbene Mutter geschrieben. Vicky ist berührt – aber auch neugierig, denn dem Brief liegt ein Foto bei, auf dem Finlay eine seltene Ausgabe von «Alice im Wunderland» in den Händen hält.
Vicky reist nach Swinton, wo Graham, der Vater des Jungen, ein Antiquariat führt, und wird prompt für die neue Aushilfsbuchhändlerin gehalten. Swinton ist ein ganz und gar außergewöhnlicher Ort. Ein uriges Dorf voller Buchläden und Bücherwürmer und dazu eine Schar mitunter sehr eigenwilliger Einwohnerinnen und Einwohner.
Unversehens gerät Vicky mitten in die Geschichte um Finlay, seinen Vater Graham – einen attraktiven Buchhändler und Witwer – und ein sehr wertvolles Buch. Doch sie hat auch etwas zu verbergen: dass sie mit einem Auftrag angereist ist, der ihre zarten Freundschaftsbande in Swinton zu zerreißen droht ...
Vicky lebt zwar in München, reist aber gleich zu Beginn des Buches nach Schottland und dort spielt die eigentliche Geschichte. Schottland, Bücher und eine kleine Liebesgeschichte - das Buch ist leicht zu lesen mit interessanten Figuren. Für Jemanden der Schottland liebt, der Bücher liebt und vielleicht auch schon dort war ist es eine schöne Geschichte in die man sich sehr schnell hineinversetzen kann. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich habe die drei Fortsetzungsbücher auf WTR Liste gesetzt.

Aktuell lese ich
"Das Leuchten der Rentiere"
von Ann-Helén Laestadius
Die unvergessliche Geschichte eines Sámi-Mädchens, das in einer im Verschwinden begriffenen Welt für seinen Platz im Leben kämpft. Ein Roman, so fesselnd und bezaubernd wie die schneebedeckte Weite, in der er spielt.
Die Sámi Elsa ist neun Jahre alt, als sie allein Zeugin des Mordes an ihrem Rentierkalb wird. Der Täter zwingt sie, zu schweigen. Von nun an geht Elsa mit einem dunklen Geheimnis und dem Gefühl der Schuld durchs Leben - bis sie sich entschließt, für Gerechtigkeit zu sorgen, um endlich ihren Patz in der Welt zu finden.
Das Buch hatte ich mir letztes Jahr gekauft, nachdem ich Lichterzauber in Schweden gelesen hatte, s.o. Es wurde einiges über die Sami und ihr Leben erzählt, über die Probleme die dieses Menschen auch heute noch als indigenes Volk haben - und das in Europa - das hatte mich sehr überrascht und ich wollte mehr erfahren. Nach einiger Internetrecherche zu diesem Thema habe ich vergeblich nach Geschichtsbüchern gesucht, aber dabei fiel mir dieser Roman in die Hände.

Die Bücher schicke ich noch für mein erstes Feld Aus dem Buchregal
auf die niegel-nagel-neue Bingo-Karte:
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Vielen lieben Dank für eure Kommentare! Ich freue mich sehr darüber.
Carolyn
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