und ich dachte, das passt doch zum Sonntag.
Marmelade ist so ein Thema für sich, denn ich esse üblicherweise keine Marmelade. Ich habe meistens schon ein Glas Marmelade im Kühlschrank, bevorzuge rotes Johannisbeergelee, quasi für Notfälle. Das kann ein Heißhunger auf Kuchen sein, am Sonntagnachmittag, und weil kein Kuchen vorhanden ist, wähle ich ein Brot mit Marmelade. Diese Ausnahme passiert etwa ein- bis zweimal pro Jahr, infolge dessen ein kleines Glas Marmelade sehr lange im Kühlschrank steht.
Damit ich für diesen Beitrag auch ein Foto habe, kam an Pfingsten Marmelade auf's Brötchen, Nachmittags zum Kaffee, anstelle von Kuchen. Marmelade auf dem Brot oder Brötchen sieht bei mir so aus: eine dicke Schicht Frischkäse und darauf hauchdünn Marmelade. Das ist süß genug. Gewählt habe ich Frischkäse mit Tomaten-Marmelade. Die habe ich von meiner Arbeitskollegin bekommen, ihre Mutter hat sie gemacht: portugiesische Tomatenmarmelade homemade. Die zweite Brötchenhälfte habe ich mit Weichkäse und roter Johannisbeermarmelade belegt, blöderweise war es kein Gelee, da habe ich mich beim Einkauf wohl vergriffen.











































